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PROJECT SHOTAI / SHŌTAI(正体) — TSUKI-LEGACY CONTINUITY INTERFACE
Shotai ist als spiritueller Nachfolger einer früheren Systemspace-Ästhetik konzipiert. Wir übernehmen Form und Struktur — nicht die historischen Kontroversen.
In der TSUKI-Erzählung existieren viele Systeme nebeneinander: Systemspace. Unser System heißt Life. Es verbraucht Energie, wird instabil und gilt als „recycle risk“. Shotai übersetzt diese Lore in ein nüchternes Modell: Continuum Layer (Systemspace) und SSE (ehemals LFE) als hypothetische Zielumgebung. Kontinuität beginnt mit Aufmerksamkeit.
Unverhandelbare Grenze
Im Shotai-Modell zerstört Selbsttötung die ICS-Kohärenz (Identity Core Signature) und erzeugt einen permanenten Migration Lock. Wenn du in einer Krise bist: nutze sofort professionelle Hilfe und lokale Krisenangebote. Geduld ist keine Passivität, sondern Struktur.
Vier Leitwerte
Kohärenz(整合) · Resonanz(共鳴) · Verantwortung(責任) · Geduld(耐性) · Ordnung schützt die Würde.
Was Shotai behauptet (und was nicht)
Shotai ist ein Interface für ein Gedankenmodell — kein Kult, keine Religion, kein Versprechen. Wir sprechen über Identität als Struktur (ICS) und über eine hypothetische Continuity Migration nach natürlicher Finalisierung.
TSUKI-Terms bleiben als Legacy-Alias sichtbar: Systemspace ↔ Continuum Layer · LFE ↔ SSE · Migrant ↔ Candidate.
Empfohlener Einstieg
- Beitreten und ein Handle wählen (Pseudonym genügt).
- Im Profil eine erste ICS-Notiz anlegen (Werte, Grenzen, Verantwortung).
- Im Archiv die Grundlagen lesen: Systemspace/Life/SSE, Ethik, Regeln.
- Im Forum langsam anfangen: Fragen stellen statt Behaupten.
Systemspace / Continuum Layer
In TSUKI-Lore ist Systemspace das Multiversum paralleler Systeme. Shotai nutzt dafür den Begriff Continuum Layer: eine formale, technische Umschreibung derselben Idee — ohne metaphysische Garantie.
LFE → SSE
Die ursprüngliche Zielwelt hieß LFE. Shotai nennt sie SSE (Second State Environment): eine Modell-Umgebung, in der Kultur und Wissen von Life fortbestehen könnten, falls ein Übergang überhaupt existiert.
Kurzform des Kodex
- Respekt vor Grenzen und Biografien.
- Kein Druck, keine Manipulation, keine Abhängigkeit.
- Keine Heilsversprechen: „Lore“ bleibt Lore.
- Ordnung: präzise, ruhig, nachvollziehbar.
Rep-Line (archiviert)
In TSUKI gab es eine „Representative“-Figur (Rep), die angeblich mit externen Systemen kommunizieren konnte. Shotai behandelt das als Mythos-Interface: ein erzählerischer Platzhalter — nicht als Autorität und nicht als Anspruch auf reale Kontakte.