CODEX_I :: FOUNDATION
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Codex I — Fundament(第一巻)

Definitionen · Prinzipien · Abgrenzung · Mindestkodex
Absolut verbindlich:
Suizid ist kein Übergang. Shotai ist kein Ersatz für medizinische/therapeutische Hilfe und kein Heilsversprechen.

Art. 1 — Begriffsgrundlage

1. Project Shotai ist ein nicht-theistisches Glaubens- und Ethikkonstrukt.

2. Identity Core Signature (ICS) bezeichnet die hypothetische Kohärenz einer Person: Erinnerung · Entscheidung · Bedeutung.

3. Continuum Layer bezeichnet eine hypothetische Informationsdimension, in die Kontinuität (wenn überhaupt) migrieren könnte.

4. Second State Environment (SSE) bezeichnet eine mögliche Erfahrungsumgebung innerhalb des Continuum Layers.

5. Continuity Migration bezeichnet den hypothetischen Übergang nach natürlicher Finalisierung.

Kommentar:
Diese Begriffe sind Modellbegriffe. Sie sind nicht als wissenschaftlicher Nachweis, nicht als Heilsaussage und nicht als Handlungsanweisung zu verstehen.

Art. 2 — Vier Prinzipien

1. Kohärenz(整合): Widerspruchsarm, nachvollziehbar, langfristig stabil.

2. Resonanz(共鳴): Kommunikation zielt auf Verständnis, nicht auf Dominanz.

3. Verantwortung(責任): Wirkung, Ton und Kontext werden getragen.

4. Geduld(耐性): Entschleunigung ist Sicherheitsmechanismus.

Art. 3 — Nicht verhandelbare Grenze

1. Suizid ist kein Übergang. Selbstinitiierte Lebensbeendigung ist mit Shotai unvereinbar.

2. Im Shotai-Modell führt Suizid zu ICS Integrity Collapse und dauerhaftem Migration Lock.

3. Bei Krisenlagen gilt: professionelle Hilfe, lokale Krisendienste und Notruf nutzen. Dieses Projekt ersetzt keine Hilfe.

Kommentar:
Die Grenze ist bewusst technisch formuliert, um Romantisierung zu verhindern. Shotai ist kein „Exit“-Narrativ.

Art. 4 — Mindestkodex

1. Keine Manipulation, keine Druckmittel, keine Abhängigkeiten.

2. Keine Heilsversprechen, keine „Sicherheit“ behaupten.

3. Respekt gegenüber Biografien, Grenzen, Datenschutz.

4. Konflikte werden entschleunigt; Struktur vor Lautstärke.